Bestechende Segeleigenschaften

Bestechende Segeleigenschaften

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Die TEMPEST ist das einzige von World Sailing mit einem internationalen Status ausgezeichnete Kielboot mit Trapez und Spinnaker. Trotz Kiel liegt sie mit ihren sportlichen Segeleigenschaften sehr nahe bei den Jollen. Die TEMPEST besitzt ein hohes Geschwindigkeitspotenzial und kommt dank weiterlesen...
Rasant wie eine Jolle

Rasant wie eine Jolle

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Die Jolle mit Kiel, wie sie von Liebhabern auch gerne umschrieben wird, verdankt ihre gute Bootsgeschwindigkeit dem günstigen Verhältnis von Segelfläche und Bootsgewicht. Obwohl die Tempest ein Kielboot ist, liegt sie mit ihren sportlichen Eigenschaften viel näher bei den Jollen. weiterlesen...
Sicher wie eine Jacht

Sicher wie eine Jacht

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Ausgesprochen hohe Anforderungen werden punkto Sicherheit erfüllt. Sollte die Tempest bei viel Wind wegen eines Manövrierfehlers einmal flach liegen, so richtet sie sich dank des Ballastanteils von rund 50% sofort wieder auf. Wie wertvoll sich diese Eigenschaft auswirken kann, haben weiterlesen...
Die Tempest Klasse

Die Tempest Klasse

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Die TEMPEST-Klasse pflegt eine rege internationale Regatta-Tätigkeit, vor allem in Mittel-Europa. Die Teilnehmerzahlen bei Meisterschaften liegen meist zwischen 30 und 60 Booten. Neben den nationalen Meisterschaften wird auch jedes Jahr eine Weltmeisterschaft durchgeführt. Revierwechseln kommt zu Gute, dass die TEMPEST leicht zu trailern ist. Durch weiterlesen...

Swiss Tempest Association

Internationales Kielboot mit Trapez & Spinnaker

> Schnell > Sportlich > Sicher


Winterschlaf

Der Vorstand der STA wünscht allen Mitgliedern eine schöne Winterzeit. 

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Bestenliste 2019

STEUERMANN / -FRAU   VORSCHOTER / -IN
1 Suter Mario 6.7 1 Van Weezenbeek Bart 11.4
2 Kunz Reto 11.4 2 Christen Ruedi 14.5
3 Christen Cornelia 14.5 3 Zihlmann Pia 17.4
4 Dolder André 17.4 4 Hochuli Andreas 18.7
5 Hunkeler Rolf 17.8 5 Davis Tanja 20.0
6 Ribback Michael 20.3 6 Christen Reto 20.7
7 Kässberger Michael 23.9 7 Müri Christoph 26.9
8 Christen Brigitte 32.7 8 Schweizer Peter 29.3
9 Meyer René 33.0 9 Hartmann Walter 33.0
10 Brändli Verena 35.0 10 Meier Renate 40.0
11 Wyler-von-Ballmoos Michael 38.8 11    
12 Meier Christoph 40.0 12    

 


50igste Generalversammlung

Gestern am 23. November 2019 fand unsere 50igste  Generalversammlung in Bern statt. Mit der Turmwärterin vom Berner Münster durften wir das eindrückliche Münster erleben. Ein Eindrückliches Erlebnis war der Glockenschlag mit der Susanne der uns Seglern im  nächsten Jahr viel Glück bringen soll. 

Anschliessend an die Führung tragen wir uns im Volkshaus zur 50igster ordentlichen Generalversammlung. Anlässlich des Jubiläums gab es frisch gebackene Guezli und ein tolles Überraschungsgeschenk.


Regatta Bericht 2019 - Gütsch-Kirchhof Regatta

Bericht vom SC-Hallwilersee
https://sc-hallwil.ch/index.php/berichte/596-tempest-regatta-jollenweekend

«Brilliant races at Hallwil in Switzerland with lovely sunshine and more like summer than the autumn!» das ist die Einleitung von Peter Barton, RS Aero Vertreter, auf der Homepage von RS Aero class association.
Was war geschehen … um Punkt 12:30 informierte der Regattaleiter Christian Stalder am Samstagnachmittag die Regattateilnehmer von vier 505er, vier RS Aeros, einem RS 100, dem legendären FD und der Tempestflotte den geplanten Ablauf der Regatta. Wind war mit 10-15kt aus Südwestlicher Richtung vorhanden, also Start um 13:00 Uhr.
Bereits vor dem ersten Start konnte man den RS 100 bei Rollmanöver beobachten, diese beschränkten sich nicht auf 90° sondern über das ganze Spektrum von 360°. Die Ausdauer der Wiederholungen war bemerkenswert, aber auch kräftezehrend. Die Sicherheitscrew «für unerwartete Kenterungen» konnte hier jedoch Hilfe anbiete. Technische Probleme am Boot waren hierfür verantwortlich, so kam am Samstag doch noch der Laser um Einsatz!

Die Tempestflotte startete immer als Erste, das Startsignal der Tempest war dann unser 5 Minuten Countdown. Beim böigen Wind aufkreuzen war für die leichten RS Aero kräftezehrend, was solls, die anderen hatten denselben Wind und an den komischen Bewegungen vermutlich auch manchmal Probleme. Plötzlich hat der Wind gedreht und wir konnten mit Halbwind in Ziel düsen, das hat Christian gar nicht gefallen und er annullierte die erste Wettfahrt für die Jollen!!

Danach hat der Wind auf Nordwest gedreht und wir warteten auf die Neuausrichtung der Bojen. Nach eingehendem Training hinter der neuen Startline, erfolgte dann der zweite Start. Der Wind war großartig, stark und nur schwach drehend in den Böen. Leider drehte dieser doch noch westlicher bis er von Seengen kam, perfektes Segelwetter. Als wir auf die letzte LUV-Boje mit Halbwind schossen, wurde diese einfach eingezogen – Rennabbruch!! Was soll man da sagen, also warten auf noch besseren Wind? Christian und seine Crew hatten den richtigen Riecher, der Wind drehte zurück auf West-Südwest, also wieder alles umbauen und die schöne Gegend geniessen. Meine Segelkameraden aus dem Tessin (Bellinzona und Lugano) waren schon beeindruckt, vor allem die Sicht auf den Titlis hat es Ulli Scheu angetan.

Die Wetterlage hatte sich dann eingependelt und es konnten drei Läufe für die Jollen und deren vier für die Tempest gewertet werden (der Erste Lauf war für die Tempest noch regelkonform). Die erlebten Eindrücke konnten danach bei einem Raclette, organisiert von Mario Suter und seinen Helfern, gebührend besprochen werden. Hier mussten sich einige folgendes fragen? 1) Warum ist der RS Aero so weit vorne und 2) wie kann ich den 505er schlagen? Die Antwort liegt wohl im höheren Yardstick und dem grossen Potential des RS Aeros, bei korrekter Anwendung.
Am Sonntagmorgen, um 09:30 Uhr war das 2. Skipper-Meeting, mit dem Entscheid, das wir warten, bis der morgendliche Südwind auf West dreht. So um 11 Uhr ging es dann auf das Wasser, mit einem zusätzlichen Laser. Der Wind kam und ging, an einen Start war nicht zu denken. Doch plötzlich machten sich die ersten Böen aus Südwesten bemerkbar. Sofort wurden die Bojen platziert und das Rennen gestartet. Schon an den heftigen Bewegungen der Tempest lies sich erahnen, dass der Wind am Ufer von Beinwil nicht sehr einladend war. Nicht umsonst haben meine Tessiner Kameraden die Böen als Rodeo-Ritt in Erinnerung, für uns völlig normal!!!

Es zeigte sich schnell, wer den richtigen Riecher (oder einfach Glück) hatte, wer somit schneller an die LUV Boje kam. Die Böen mit sicher über 20kt und die integrierten Winddreher von 90° waren auf den Jollen gut spürbar und das Manöver «Capsize» konnte geübt werden.

Die Regattaleitung hatte Mitleid mit den Schwachen und beendete die Wettfahrt mit zwei Läufen am Sonntag. Gegen 17 Uhr war Rangverlesung und die Siegerehrung fand gemäss Resultatliste statt. Da vier RS Aero am Start waren (drei Auswärtige) und der zusätzliche Laser am Sonntag startete, konnte noch ein Preis für die ersten Drei abgegeben werden.
Fazit: «Sensationelles Rennen in Beinwil am See, mit schönstem Sonnenschein, mit mehr Sommer als Herbst».

Ich bedanke mich bei der professionellen Regattaleitung, welche sich lange nicht sicher war, ob sie die Wettfahrt überhaupt austragen soll, den Bojenlegern für das unermüdliche Ausrichten bei diesen drehenden Winden, der Sicherheitscrew für die schnelle Hilfestellung beim Kentern, bei der Tempest-Flotte für das Organisieren des feinen Raclettes und allen die den Anlass ermöglicht haben.

Markus Meinl
RS Aero SUI 2033

Ergebnisse:

01 SUI 1160 Reto Kunz Bart van Weezenbeek YCSe 7
02 SUI 1136 Mario Suter Tanja Davis SCH 7
03 SUI 1120 André Dolder Pia Zihlmann YCSe 15
04 SUI 1138 Michael Ribback Adrian Kaier SKE 21
05 SUI 1064 Brigitte Christen Reto Christen YCSe 23
06 SUI 1080 René Meyer Walter Hartmann SCS 24
07 SUI 1066 Jean-Pierre Weber Arjanita Berisha SCH 29

» Detaillierte Rangliste Gütsch-Kirchhof-Regatta