Regatta Bericht 2017 – Blüemlisalpcup

Thun (15./16. Juli)

Bericht folgt…

Michael Ribback
SUI-1138

Ergebnisliste

01 SUI 1122 Christen Cornelia Christen Ruedi TYC 5
02 SUI 1157 Kässberger Michael Hochuli Andreas YCse 12
03 SUI 1115 Fattorini Mario Fattorini Reto TYC 16
04 SUI 1160 Kunz Reto Egli Adrian YCSe 18
05 SUI-1120 Dolder André Zihlmann Pia YCSe 19
06 SUI 1190 Hunkeler Rolf Hunkeler Marc Andrea RVB 27
07 SUI 1119 Stierli Urs Lauber Christoph RVB 32
08 SUI 1138 Ribback Michael Elmar Konrad SKE 34
09 FRA 1125 Blondel François Blondel Bettina SRV 43
10 SUI 1159 Brändli Verena Bleuler Tanja RVB 50
11 SUI 1101 Wyler Michael Waser Andreas TYC 52
12 SUI 1066 Meier Christoph Meier Renate NN 56

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Regatta Bericht 2017 – Alpen-Cup

Spiez (01./02. Juli)

Ein überraschend gutes Segelwochenende!

Die Wetterprognosen für den Alpencup in Spiez waren im Vorfeld nicht gerade erfreulich: Viel Regen und wenig Wind wurde angesagt – des Seglers liebste Kombi. Immerhin konnten wir am Samstag unsere zehn Boote im Trockenen aufmasten und einwassern, um dann zusammen mit den 15ern den Wettkampf in Angriff zu nehmen. Der Regattaleiter schickte uns auch sofort aufs Wasser und mit viel Geduld kamen am Nachmittag zwei Läufe zu Stande. Die Winde waren launisch, kamen und gingen in nur geringen Stärken und narrten uns von allen Seiten. Aber immerhin blieben wir Seglerinnen und Segler am und die zwei Läufe im Trockenen.

Am Sonntag dann der nautische Gau: Der Thunersee lag wie eine Öllache im Landregen vor uns. SUI 1080 und SUI 1190 gaben alle Hoffnung auf und wasserten ihre Boote aus, nachdem der Regattaleiter eine zweite Auslauf-Verschiebung bekannt gegeben hatte. Und als er uns kurz darauf trotz misslichen Bedingungen auf den See schickte, war das allgemeine Kopfschütteln deutlich auszumachen. Aber siehe da – seine Entscheidung war goldrichtig! Kaum auf dem Wasser kam ein nahezu regelmässiger 3er-Wind auf. Niemand wusste wieso und woher, doch er hielt sich den ganzen Nachmittag relativ konstant und wir konnten drei spannende Läufe absolvieren. Wer hätte das gedacht!


Von der Resultateseite her bleibt zu berichten, dass SUI 1136 wieder einmal zu Hochform auflief und die Regatta mit drei ersten und einem zweiten Platz gewonnen hat. Herzliche Gratulation! Dicht dahinter platzierte sich SUI 1122 – Conni mit ihren beiden Vorschotern – mit einer ungefähr umgekehrten Bilanz. Nachfolgend findet man das Zweierpäckli von SUI 1160 und SUI 1120 auf der Rangliste, dann wurden die Abstände etwas grösser. Erfreuliche Erwähnung verdient die hohe Beteiligung der Thuner Yacht Club-Mitglieder bei ihrem Heimspiel: Die „üblichen Verdächtigen“ wurden durch SUI 1115 verstärkt, die man sonst (leider) nicht an Regatten trifft. War doch cool, oder?

Last but not least bedanken wir uns beim Regattateam des Yachtclub Spiez einmal mehr ganz herzlich für die kompetente Durchführung. Von der Organisation an Land und auf dem Wasser, übers Segeln und bis hin zum Bananencake war’s perfekt – wir freuen uns aufs nächste Mal.

Pia Zihlmann, SUI 1120

Fotos: Homepage YCSp (www.ycsp.ch)

Ergebnisliste

01 SUI 1136 Suter Mario Hochueli Andreas SCH 5
02 SUI 1120 Christen Cornelia Christen Ruedi TYC 6
03 SUI 1160 Kunz Reto Van Weezenbeek Bart YCSe 13
04 SUI 1120 Dolder André Zihlmann Pia YCSe 14
05 SUI-1115 Scheidegger Peter Ueberwasser Lucius TYC 20
06 SUI 1064 Zenklusen Severin Christen Reto YCSe 26
07 SUI 1159 Brändli Verena Wernli Kurt RVB 38
08 SUI 1080 Meyer René Hartmann Walter SCS 30
09 SUI 1101 Wyler Michael Lehni Jürg TYC 33
10 SUI 1190 Hunkeler Rolf Roman Juchli RVB 34

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Regatta Bericht 2017 – Frühlingsregatta

Nottwil (20./21. Mai)

Am Samstag versammelten sich 12 Tempest-Crews um 13:30 Uhr zum Skippermeeting im Yacht-Club Sempachersee. Bereits am Freitag hatten diverse Tempest ein Training absolviert, das bei regnerischen und stürmischen Bedingungen die Crews auf äusserte gefordert hatte. Bei 5-6 bf wurde niemand geschont und es resultierten äusserst anforderungsreiche Trainings.

Am Samstag wurde bei sonnigem Wetter mit Bewölkung und leichter Brise aus West ein erster Lauf gestartet. Der erste Fehlstart ging auf die Kappe der Wettfahrtleitung. Der zweite Fehlstart wurde dem Feld angelastet. Bereits 30 Sekunden vor Start war das Feld über der Linie. Erst der dritte Start klappte dann. Der Wettfahrtleiter Andreas Rüesch lobte die Klasse am Schluss im Sinne, dass fair gesegelt worden war.  Die Bedingungen waren allerdings wechselnd, weshalb der Kurs abgekürzt werden musste. Dennoch kam eine erste Wertung zustande. Nach kurzem Aufenthalt am Ufer kam dann die erste Gewitterfront in die Nähe des YCSe, weshalb uns der Regattaleiter wieder auslaufen liess. Bei auffrischenden Winden kamen zwei weitere Läufe zustande. Die Segler waren bei räumlichen Spinnakerkursen besonders gefordert. SUI-1119 (der Schreibende als Vorschoter) konnten sich allerdings noch nicht in Szene setzen und gurkten am Schluss des Feldes herum.



Fotos: Nadia Spiller

Am Sonntag war um 09:30 Uhr ein aalglatter Sempachersee bei Sonnenschein zu bewundern. Allerdings machte der Wettfahrtleiter bald aufkommenden Wind von Ost aus und schickte die restlichen Boote an den Kran. Die Bise kam kräftig auf und der Wettfahrtleiter wagte es, im Südbecken zu regattieren. Es kamen vier wunderschöne Läufe zustande mit Trapezwind und zum Teil stark strahlenden Böen in der Nähe der Luvtonne. SUI-1119 konnte in den beiden letzten Läufen den Trimmknatsch lösen und siehe da, wir waren plötzlich im vorderen Teil des Feldes anzutreffen. Die beiden alten Männer konnten am Schluss das Boot mit einem guten Gesamtgefühl auswassern. Ich musste allerdings beim Auswassern am Steg noch rasch mit dem See Bekanntschaft machen. Gesamtsieger waren Mario und Andreas (SUI-1136). Mich beeindruckten an diesem Wochenende am Meisten das Seglerpaar auf dem Charterboot (Severin und Lynn). Die Vorschoterin hielt wacker mit, auch wenn ihr Steuermann einmal bemerkte, es sei heute schon recht hart gewesen.

SUI-1119
Christoph Lauber

Ergebnisliste

01 SUI 1136 Suter Mario Hochueli Andreas SCH 10
02 SUI 1160 Kunz Reto Van Weezenbeek Bart YCSe 13
03 SUI 1138 Hunkeler Rolf Juchli Roman RVB 24
04 SUI 1119 Kässberger Michael Lerch René YCSe 28
05 SUI-1064 Christen Brigitte / Baumann Beat Christen Reto YCSe 29
06 SUI 1180 Meyer René Hartmann Walter SCS 31
07 SUI 1138 Ribback Michael Schweizer Peter SKE 38
08 SUI 1119 Stierli Urs Lauber Christoph RVB 43
09 SUI 1101 Zenklusen Severin Settler Line YCSe 51
10 SUI 1159 Brändli Verena Sommerhalder Marc RVB 56
11 SUI 1101 Wyler von Ballmoos Michael Waser Andreas TYC 56
12 SUI 0999 Waser Eric Hutter Petra YCSe 62

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Regatta Bericht 2017 – Moscht-Cup

Steckborn (06./07 Mai)

Der Wetterbericht für Samstag und Sonntag verhiess Regen, Regen, Regen…. Die Windvorhersage kündigte Ostwind an, der im Verlauf des Samstagnachmittags auf West drehen sollte. Dieser Westwind sollte dann schnell zunehmen und bis am Sonntagnachmittag anhalten. Das war die Vorhersage — und so kam es dann auch (fast)!

Der Wettfahrtleiter meinte am Skippermeeting, dass wenn wir nun schon alle beinahe bereit seien und der Wind gut von Nordost bliese, wir auch eine Stunde früher beginnen könnten. Wir stimmten ihm zu und so ging es direkt nach dem Skippermeeting raus aufs dunkle Wasser. Die SUI-1119 war zu diesem Zeitpunkt leider noch nicht im Wasser. Grund: Anfangs Saison sassen noch nicht alle Handgriffe und so kam es, dass das Fockfall versehentlich eingezogen wurde! Aber Urs und Christoph gaben nicht so schnell auf und mit einer Einzugslitze von SUI-1160 schafften es auch sie noch das Fockfall wieder einzuziehen und rechtzeitig an die Startlinie. Nach ca. 45 Minuten musste der erste Lauf jedoch mangels Wind abgebrochen werden. Der Wind schlief kurz darauf komplett ein und so wurden wir wieder an Land geschickt. Kurz vor 17:00 Uhr kam dann der angekündigte Winddreher und es frischte rasant auf fünf Windstärken von Westen auf.


Für vier Boote waren diese heftigen böigen Windbedingungen am späteren Nachmittag in der zweiten Wettfahrt dieser Saison dann doch zu viel und so segelten nur noch sechs Boote. Reto Kunz und Bart van Weezenbeek nutzten die Chance und segelten souverän auf den ersten Platz. Der Wettfahrtleiter schonte die Crews nicht und liess sie über eine Stunde bis nach 18:00 Uhr segeln.

Kurz-Movie: SUI-1160 & SUI-1190 auf dem Downwind Kurs

Am Sonntag ging es dann um 09:30 Uhr direkt nach dem Eintreffen aufs Wasser. Ruppige fünf Windstärken zu Beginn der Saison sorgten für einiges an Ausfall. So gingen Segellatten verloren, Crewmitglieder baden, eine Leine im Bierkasten des Wantenspanners riss (Skipper ging baden), Fockschot FlipFlop-Blöcke hielten den Kräften des Windes und oder der Segler nicht aus etc.. Die Anzahl an Tempests auf dem Wasser nahm mit jedem Lauf ab bis am Ende nur noch zwei Tempest segelten. Reto und Bart motiviert von dem Ergebnis des ersten Tages zeigten, dass dies genau ihre Verhältnisse sind und gewannen nochmals souverän drei der vier gesegelten Läufe.

Herzliche Gratulation

SUI-1064

PS.: Nach Schneefall im letzten Jahr entsprach dies schon mehr einer Frühlingsregatta. Auch wenn manche Segler sich darunter doch wärmere und sonnigere Tage vorstellen.

Ergebnisliste

01 SUI 1160 Kunz Reto Van Weezenbeek Bart YCSe
02 SUI 1138 Hunkeler Rolf Juchli Roman RVB
03 SUI 1119 Stierli Urs Lauber Christoph RVB
04 SUI 1157 Kässberger Michael Abele Stocker Karl YCSe
05 SUI 1080 Meyer René Hartmann Walter SCS
06 SUI 1159 Brändli Verena Wernli Kurt RVB
07 SUI 1101 Wyler von Ballmoos Michael Müller Ueli TYC
08 SUI 1064 Christen Brigitte Christen Reto YCSe
09 SUI 1120 Dolder André Zihlmann Pia YCSe
10 SUI 1138 Ribback Michael Schweizer Peter SKE

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Regatta Bericht 2017 – Eurocup Saint Raphaël

Saint Raphaël (14.-16.04)

In St. Raphael an der Cote Azur wird Ende August die Tempest WM 2017 ausgetragen.  Schon deshalb erschien die Teilnahme an der traditionellen Tempest Osterregatta beim Club Nautique de Saint Raphael (CNSR) in diesem Jahr besonders angesagt um das Revier und Umfeld kennen zu lernen. Auch beim CNSR, der in 2017 sein 90-jähriges Bestehen feiert und die WM als einen der Höhepunkte ihres Jubiläumsjahres sieht, wurde diese Osterregatta als eine Art Generalprobe genutzt.

Die drei deutschsprachigen Teams aus AUT und SUI hatten so schöne Tage in St Raphael, dass schon grosse Vor­freude auf die WM herrscht und allfällige Zweifel an einer Teil­nahme ausgeräumt sind.
Aus logistischer Sicht steht ein grosser, reservierter Parkplatz vor dem Klubhaus zum Aufriggen zur Verfügung.  Das Einwassern über den klubeigenen Kran ist problemlos und an zahlreichen freien Bojen kann man auch bei stärkerem Wind in Ruhe die Segel setzen und bergen. Alle auswärtigen der 14 teilnehmenden Boote bekamen ideale und nahegelegene Hafenplätze zugewiesen, die auch im Fall von starkem Wind hinreichend Schutz versprechen.

Während nördlich der Alpen heftige Niederschläge und Kälte die Osterfreude dämpften durften wir täglich zunehmende thermische Winde geniessen, morgens ablandig, zum Mittag kurze Windstille und dann zunehmend aus südlichen Richtungen.

Am Karfreitag mit 1. Start erst nach 14 Uhr wurden trotzdem noch 4 Läufe gesegelt bei Wind und Welle, wie wir sie in der Schweiz bei besten Verhältnissen haben. Zwei Läufe mit klassischen Up & Down Kurs. Danach zwei Läufe mit Halbwind Start zur Luvboje. Je später der Nachmittag desto besser war die Thermik in Ufernähe als weiter draussen.

Cornelia und Ruedi brillierten von Anfang an in alter Stärke! Als nächst beste Teams folgten die funkelnagelneue AUT 1193 mit Segel Nr. 1151, die sich schon ein paar Tage vor der Regatta bei leichten Windverhältnissen eingesegelt hatte und die französischen Meister Agnes und Patrice Rouanet.

Aus Schweizer Sicht endete der 1. Tag mit einer kleinen Sensation, denn SUI 1138 fuhr seinen besten Lauf der Regatta und erreichte, wovon viele Teams bisher nur träumen: Wenigstens einmal vor SUI 1122 durchs Ziel zu fahren, was aber nur geschehen konnte, weil sie beim Halbwind Start arg bedrängt worden waren.

Am Samstag waren die Wind- und Wellenverhältnisse ähnlich wie am Freitag aber der erste Start war kaum früher als am 1. Tag, wiederum 4 Läufe alle nach klassischem Up & Down Kurs.

Am 1. Abend hat Familie Rouanet alle 14 Tempest Crews zu sich nach Hause zu einem Aperos riche eingeladen, der mehr als riche war.  Die Stimmung war fantastisch und da der Anlass mehrheitlich als Stehparty organisiert war kam es zu mehr und vielfältigeren Gesprächen als am 2. Abend mit offiziellem Nachtessen im Hotel La Marina. Dieses Hotel liegt in Gehdistanz zum CSNR und bietet Sonderkonditionen für Teilnehmer und Fans der Regatten, auch an der Weltmeisterschaft Ende August.

Am Ostersonntag als 3. Regatta Tag wurde dann deutlich, dass wir im Mittelmeer regattierten. Neben zunehmendem Wind, der um 16 Uhr die ganze Bucht mit Schaumkrönchen schmückte gab es ungewohnt kurze, hohe Wellen, die nicht genau quer zur Windrichtung kamen, sondern auf einem Bug der Kreuz genau von vorne. Man sah nicht nur Tempest Masten mit ungewöhnlicher Nickbewegung, sondern man hörte auch die Rümpfe hart aufs Wasser schlagen, um bei der nächsten Welle einzustechen, so dass das Wasser übers Deck ins Cockpit strömte und die Wirksamkeit aller Lenz­ein­richtung­en testete. Bei diesen Wind- und Wellenverhältnissen verliefen auch die Starts nervöser und es gab mehrfach Einzel- und Massenfrühstarts, die letztlich in Black Flag Starts gipfelten.

Der ausgeprägte Wellengang, besonders die Kürze der Wellen bedeutet immer wieder anfahren und beschleunigen und führt zu viel Arbeit am Traveller und auch der Fockschot.
Auf dem Vorwindkurs mit Spinnaker und schräg angeschnittenen und damit langen Wellen ist dafür der Spass um so grösser periodisch die Wellen ab zu gleiten.  Dieser Spass wandelt sich aber schnell in Stress und verlorene Ränge, wenn man den Spi nicht mehr sauber einziehen kann, was mehreren Crews mal passiert ist.

An jedem Abend und besonders am Sonntag konnte man glückliche Erschöpfung aus den Gesichtern lesen. Wer daraus Rückschlüsse für die absehbare Anstrengung an der WM zieht möge auch bedenken, dass wir jetzt an Ostern an nur 2.5 Regattatagen 11 Läufe gesegelt sind, während an der WM nur 2-3 Läufe pro Tag die Regel sind, gesamthaft 9 Läufe.

Der Zwischenstand vom 1.Abend hat sich mindestens auf den Podestplätzen bis ins  Endergebnis erhalten und repräsentiert wunderbar die beteiligten Nationen mit
SUI 1122 mit 9 Punkten aus 9 Läufen (nach 2 Streichern), AUT 1151 (1193),  mit 18 Punkten aus 9 Läufen und FRA 1177 mit 25 Punkten. Auch die Ränge 4 und 5  mit jeweils mehr als 10 Punkten Abstand zueinander dokumentiert klare Verhältnisse an der Spitze.

Niemand hat am So Abend noch die Heimfahrt angetreten, sondern es trafen sich Teams & Fans in verschiedenen Restaurants, wo einmal mehr wunderbare Fischküche geboten wurde.

SUI 1138 wollte angesichts der Schönheit des Segelreviers und dem absehbaren Rückreise Stau in den winterlichen Norden auch am Montag  noch nicht heim. Wir sind der Empfehlung von Rouanets gefolgt und morgens bei ablandigem Wind unter Spinnaker Richtung St Tropez ausgelaufen und am Nachmittag nach mehr als 25 NM (mit GPS getrackt)  wieder unter Spi, teils gleitend zurückgekehrt.  Um im Hafen von St. Tropez nicht zu viel Aufsehen J zu erregen, wenn da welche ohne Motor und ohne Funk einlaufen und weil der Wind schon gedreht hatte als wir ankamen sind wir alsbald wieder umgekehrt.

Der CNSR beheimatet selbst mind. 10 Tempest, die aber nicht alle an der Osterregatta teilgenommen haben. Alleine die erweiterte Familie Rouanet, angeführt von Agnes & Patrice waren auf 4 Tempest an der Regatta vertreten. Um auf die gewünschten 50 – 60 Tempest an der WM zu kommen gibt es daher nur einen Weg:  Die Begeisterung der Erkundungsteams weiter verbreiten mit den Fotos unter http://galtlas.synology.me/photo unter „régates“ und diesem Bericht.

Michael & Peter,  SUI 1138

» Fotos
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Eine Oster Regatta an der Cote Azur assoziiert vermutlich bei einigen lange Verkehrs­staus. Mit Anreise am Gründonnerstag war die Route via Genf laut Christens selbst bei Abfahrt in Thun gegen 8 Uhr weitgehend staufrei.  Für Innerschweizer ist der Weg über Genf aber ca. 200 km länger und wer vor 7 Uhr den Gotthard Tunnel erreichte musste weniger als 20 min Stau ertragen, allerdings „harzte“ es auch um Mailand und auf der Autobahn an der Cote Azur, so dass wir etwa zeitgleich mit Christens eingetroffen wären, wenn wir nicht in Noli an der Strandpromenade ausgiebig Pause gemacht hätten.